Formate dürfen wechseln, doch Kernfragen bleiben: Wofür stehst du, welches Problem löst du, welches Gefühl versprichst du? Verdichte das in einem klaren Leitgedanken, der Tweets, Artikel, Clips und Talks trägt. Poste deine Destillation in einem Satz, und wir prüfen gemeinsam, ob sie tragfähig, anschlussfähig und merkfähig ist.
Cliffhanger halten Energie, Brücken führen sicher zum nächsten Medium. Arbeite mit offenen Fragen, Teasern, Mini-Auflösungen. Respektiere unterschiedliche Nutzungstiefen: Schnellleser bekommen Nutzen, Tiefentaucher entdecken Layer. Zeig uns ein Beispiel, wo du elegant von Reels zu Blog zu Live-Fragerunde geführt hast, ohne Zwang, sondern mit natürlicher Neugier.
Farbwelten, Typo, Jingles, Intros, wiederkehrende Begriffe: sie verankern Identität. Halte Styleguides flexibel genug für Plattformnuancen, konsistent genug für Wiedererkennung. Erstelle ein leicht nutzbares Toolkit für dein Team und Kollaborationspartner. Teile Screenshots deiner Pattern-Library, und wir diskutieren, welche Signaturen Erinnerung messbar stärken.
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